
Das Industriedenkmal Textilfabrik Pfau
Exklusive Fototour in der ältesten, noch vollständig erhaltenen Tuchfabrik Mitteleuropas
Das letzte Tuchstück, das je hier gewoben wurde, liegt noch im Gebäude. Ein gelber Stoffballen, schmal und unscheinbar — mit einem Webrand-Aufdruck, den jemand im Moment der Schließung prägte: „Letzttagsstück VTC Treuhand Danke.“ Dann hörte die Webmaschine auf zu laufen. Heute stehen die Webstühle der alten Fabrik still und in den Räumen ist Ruhe eingekehrt. Alles liegt noch genau so an seinem Platz, so wie 1990, als die Fabrik verlassen wurde. Und darauf legen die ehemaligen Mitarbeiterinnen heute auch aller größten Wert. Jede Maschine, jedes Ölkännchen und selbst jeder Bleistift haben ihre exakte Position. Deshalb vermittelt die Textilfabrik Pfau auch einen überaus authentischen Charme. Für Hobbyfotografen ist die Vielfalt der Dinge, die man hier vorfindet ein absolutes Fest.
Die Textilfabrik Pfau
| 1748: | David Friedrich Oehler gründet die erste Textilmanufaktur Crimmitschaus — der Anfang einer Industriegeschichte, die hier noch heute zu greifen ist |
| 1859: | Friedrich Pfau stellt die ersten zwei mechanischen Webstühle auf, Leipziger Straße 49 |
| 1885: | Neubau: viergeschossiges Fabrikgebäude, Kesselhaus, erster Schornstein |
| 1899: | Brand. Die Söhne Otto und Adolph bauen die Fabrik neu auf — die heutigen Gebäude entstehen; Firmenname wird Gebrüder Pfau |
| 1903: | Der Crimmitschauer Textilarbeiterstreik. Die Pfau-Belegschaft ist direkt beteiligt. 7.500 Ausgesperrte, 22 Wochen, Clara Zetkin, August Bebel im Reichstag. Klare Niederlage — aber fünf Jahre später folgt der Zehnstundentag |
| 1907: | Otto Pfau lässt seine Villa direkt neben der Fabrik errichten |
| 1910: | Neues Verwaltungsgebäude, Leipziger Straße |
| 1914: | Erster Weltkrieg: Produktion läuft auf Militärtuch um |
| 1914: | Erster Weltkrieg: Produktion läuft auf Militärtuch um |
| 1916: | Zukauf der Nachbarfabrik Zeiner & Schumann — das Gelände verdoppelt sich |
| 1930: | Werner Pfau, dritte Generation, übernimmt die technische Leitung |
| 1939: | Zweiter Weltkrieg: erneut Militärtuch für die Wehrmacht |
| 1952: | Luise Schneider beginnt ihre Ausbildung zur Tuchweberin |
| 1957: | Beginn der DDR-Teilverstaatlichung |
| 1972: | Vollverstaatlichung. Aus Gebr. Pfau KG wird VEB Modetuche Crimmitschau. 113 Jahre Familienbesitz enden |
| 1976: | Werk 7 des VEB Volltuchwerke Crimmitschau — 4.900 Beschäftigte im Verbund; Jeansgewebe für C&A, Volltuche nach Moskau |
| 1990: | Produktionseinstellung. Das Ensemble steht sofort unter Denkmalschutz. Der letzte Webrand-Aufdruck: „Letzttagsstück VTC Treuhand Danke“ |
| 1995: | Stadt Crimmitschau kauft das Gelände von der Treuhand |
| 1999: | Museumsbetrieb startet |
| 2004: | Neue Dauerausstellung „Textil.Welt.Stadt. Crimmitschau“ eröffnet |
Offiziell ist die Tuchfabrik Gebrüder Pfau heute das Sächsische Industriemuseum Crimmitschau — eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Europas. Donnerstags bis sonntags öffnet es seine Türen. Führungen um 14 Uhr. Markierte Besucherwege. Räume, die geschlossen bleiben.
Die JVA Magdeburg
Die Textilfabrik Pfau
Der letzte Faden
Die Stadt, die Fabrik und der Streik, den die Geschichte nicht vergessen hat
Wir schreiben das Jahr 1859. Friedrich Pfau stellt in Crimmitschau zwei mechanische Webstühle auf. Die Pleiße fließt hinter dem Grundstück. Im Umkreis von wenigen Kilometern rauchen bereits 53 Schornsteine. Diese Stadt wächst schneller als fast jede andere im Deutschen Reich — und die Widersprüche wachsen mit ihr.
Crimmitschau wird man bald „Stadt der 100 Schornsteine“ nennen. Und zugleich: die Stadt mit der höchsten Millionärsdichte im gesamten Kaiserreich. Die Fabrikanten bauen ihre Prachtvillen im Westen der Stadt, bewusst im Luv der Westwinde — damit der Qualm ihrer eigenen Schornsteine in eine andere Richtung zieht. Auf der anderen Seite der Pleiße: 7.000 Arbeiter, elf Stunden täglich, Hungerlöhne, Frauen die nach der Schicht noch Abendessen kochen und Kinder ins Bett bringen.
Am 20. August 1903 reicht es.
600 Textilarbeiter legen die Arbeit nieder. Darunter auch die Belegschaft der Pfau’schen Fabrik. Innerhalb von 24 Stunden sperren die Fabrikanten die gesamte Belegschaft aus — 7.500 Menschen, mehr als die Hälfte davon Frauen, verlieren ihr Einkommen. 22 Wochen lang. Clara Zetkin kommt im September nach Crimmitschau. August Bebel nennt den Streik vor dem Reichstag beim Namen. Im Dezember verhängen die Behörden den Kleinen Belagerungszustand — sogar die Weihnachtsfeier für die Kinder der Streikenden wird verboten.
Die Parole der Frauen hallt bis heute nach: „Eine Stunde für uns. Eine Stunde für unsere Familie. Eine Stunde fürs Leben.“
Sie verloren. Die Forderungen wurden nicht erfüllt, über 500 Menschen fanden danach keine Arbeit mehr in Crimmitschau. Und doch: Fünf Jahre später, 1908, wurde der Zehnstundentag für Arbeiterinnen in Deutschland gesetzlich verankert.
Die Familie Pfau baut unterdessen weiter. Otto Pfau lässt 1907 eine Villa direkt neben der Fabrik errichten. 1910 kommt ein neues Verwaltungsgebäude hinzu. 1916 kauft die Familie die Nachbarfabrik — das Gelände verdoppelt sich. Drei Generationen Pfau, 113 Jahre Familienbesitz.
Dann kommt 1972.
Aus Gebr. Pfau KG wird VEB Modetuche. Vier Jahre später ist die Fabrik Werk 7 des riesigen Volkseigenen Betriebs Volltuchwerke Crimmitschau — 4.900 Menschen im Verbund, Jeansgewebe für C&A im Westen, Volltuche nach Moskau. Die Uhren zeigen eine andere Zeit, aber die Webstühle drehen sich noch.
Luise Schneider kam 1952 als Auszubildende. Sie blieb 38 Jahre. Kettschären, Zwirnen, Spulen, Sektionieren — sie lernte jede Maschine, jeden Handgriff. 1978 leitete sie die Webereivorbereitung. 1980 wurde sie „Bester Produktionsarbeiter“ des Woll- und Seidenkombinats. Sie fuhr nach Moskau.
Dann kam 1990.
Schneider half dabei, die Fabrik an die Treuhand zu übergeben. Unterzeichnete das Protokoll. Und kam danach trotzdem weiter. Ehrenamtlich. Um die Maschinen zu pflegen.
„Es ist mir nach so langer Zeit einfach alles ans Herz gewachsen.“
Der Charakter der JVA Magdeburg
Was du bekommst, ist etwas anderes.
Deine Tour findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt — mit exklusivem Zugang zum gesamten Fabrikensemble. Du gehst nicht den Besucherweg. Du gehst alle Wege. Die oberen Etagen der Spinnerei, in die kein normaler Museumsbesucher gelangt. Die Verbindungsgänge zwischen den Produktionsstufen, die im regulären Betrieb geschlossen bleiben. Treppenhäuser, Maschinenräume, Winkel, die seit Jahrzehnten auf niemanden gewartet haben — außer vielleicht auf Luise Schneider, die noch immer hier her kommt.
Kein Besucherstrom vor dir. Keine Uhr hinter dir. Nur du, die Kamera und 5.000 Quadratmeter Originalsubstanz, die noch nie jemand so gesehen hat wie du heute.
Was Du fotografieren wirst
Das Besondere an diesem Ort lässt sich in einem Satz zusammenfassen, den Experten für Industriegeschichte so formulieren: Der gesamte Produktionsweg von der Rohwolle bis zum fertigen Ballen ist hier noch in situ an Originalmaschinen nachvollziehbar. Diesen Zusammenhang gibt es in Mitteleuropa kein zweites Mal.
Nicht Museum. Nicht Lost Place. Beides.
Offiziell ist die Tuchfabrik Gebrüder Pfau heute das Sächsische Industriemuseum Crimmitschau — eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Europas. Donnerstags bis sonntags öffnet es seine Türen. Führungen um 14 Uhr. Markierte Besucherwege. Räume, die geschlossen bleiben.
Kein Showroom. Keine Inszenierung.
Die Maschinen stehen dort, wo sie immer standen. Alles hat hier noch genau seinen Platz, so wie damals, als die Fabrik 1990 verlassen wurde. Die Fäden sind noch in den Webstühlen eingespannt. In den Spinten liegen persönliche Gegenstände der Mitarbeiterinnen und in den Werkstätten unzählige Werkzeuge.
In der Spinnerei:
Selfaktoren aus den 1920er Jahren — lange Reihen von Spulen und Fäden, Tageslicht von oben durch die Sheddachfenster. In der Weberei: Webstühle aus dem Jahr 1955, die noch anspringen würden — symmetrische Perspektiven, das Licht streift quer über Metallgestänge und Textilrollen. Im Kesselhaus: die originale Dampfmaschine, Stahl und Gusseisen, der Raum hoch genug für Kathedralen-Architektur.
Und überall:
Texturen, die kein Studio erfindet. Maschinenöl, das in Holz eingezogen ist. Zahnräder, die auf ihren nächsten Auftrag warten. Treppen aus Stein mit Rillen, die Jahrzehnte von Schuhen hinterlassen haben.
Du wirst durch alle Gebäudebereiche gehen — Spinnerei, Weberei, Wäscherei, Trocknerei, Färberei, Kesselhaus, Treppenhäuser, Verbindungsgänge — ohne Besucherströme, ohne Absperrbänder, mit dem einzigen Ziel, das Besondere zu finden. Und auf 5.000 Quadratmetern Original-Industriesubstanz aus 130 Jahren wirst Du es an jeder Ecke finden.


Was geht bei dieser Tour und was nicht?
Du kannst dich in den Gebäuden der Textilfabrik Crimmitschau völlig frei bewegen und alles alleine intensiv erkunden und fotografieren. Es gibt keine geschlossenen Gruppen bei dieser Tour. Unsere Guides betreuen dich gerne, beantworten deine Fragen und zeigen dir individuell die schönsten Motive.
Model-Shooting
Auf Anfrage! Bei dieser Tour sind Foto-Shootings nur bedingt erlaubt. Bitte sage uns schon bei deiner Buchung Bescheid, wenn du gerne Shooten möchtest. Wir können dann dein Shooting gemeinsam mit dir planen. So werden unerwartete Situationen vor Ort vermieden. Und bitte plane dein Shooting so, dass du nicht allzu lange an einem Spot verweilst. Andere Teilnehmer möchten den Spot ja auch gerne fotografieren.
Akt-Shootings
Akt, Dessous, Bondage oder Cosplay sind bei dieser Tour leider nicht erlaubt.
Blitz- und Dauerlichtanlagen
Du kannst nicht an allen Motiven mit „Available Light“ shooten. Wenn du also mit Equipment arbeiten möchtest (Rotolights, Fotolampen, Softboxen, Diffusor, Beauty Dish´s, Reflektoren), sag uns bitte Bescheid. Wir planen das bei der Tour mit ein. So werden andere Teilnehmer beim Shooten nicht gestört.
Mit dem Auto auf das Gelände
Wir parken mit den Autos direkt vor dem Gefängnis. Du kannst also jederzeit an dein Auto.
Von der Seite der Eigentümer kannst du deine Drohne gerne einsetzen. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Textilfabrik mitten in einem Wohngebiet befindet. Hier sind Drohnen natürlich nicht erlaubt.
Kinder
Diese Fototour ist ab einem Alter von 16 Jahre. Jugendliche unter 18 müssen in Begleitung der Eltern kommen und zahlen den vollen Preis. Liebe Eltern, bitte achtet darauf, dass der Ort ein Leerstandsobjekt ist und somit viele Gefahren birgt. Bitte lasst eure Kinder nicht frei herumlaufen.
Begleitung
Bei dieser Fototour muss jeder Teilnehmer ein Ticket erwerben.
Hunde
Du kannst deinen Hund gerne mit zur Tour bringen. Aber bitte achte darauf, dass dein Hund nicht anderen Teilnehmern vor die Kamera läuft. Und bitte führe deinen Hund an der Leine. Und achte auch darauf, dass der Ort für Hunde nicht besonders geeignet sind. Es gibt viele spitze Gegenstände am Boden, rostige Stahlteile und Glas.


Vorbereitung
Wir treffen uns direkt vor Ort.
Die JVA befindet sich direkt in Crimmitschau. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhältst du nach der Buchung.
Ablauf:
Selbstständiges Erkunden, keine klassische Führung, keine geschlossene Gruppe.
Parkplätze befinden sich direkt am Tor zum Fabrikgelände.
Die Tour ist mit den Öffies gut zu erreichen, da sich die Textilfabrik in der Nähe des Hauptbahnhofes befindet. Der Fußweg vom Bahnhof dauert ca. 30 Minuten lang.
Nach Buchung dieser Tour bekommst du folgende Dokumente zum download:
- Ein inspirierendes Moodboard
- Einen Lageplan mit Gebäudegrundrissen
- Hinweise zu den besten Fotospots
- Hotel-Empfehlungen
- Tipps für Ausflüge in Magdeburg und Umgebung
Alle Listen und Pläne erhältst du als PDF mit einem Download-Link.

Das solltest du alles mitnehmen. Hier eine kleine Checkliste:
- Festes Schuhwerk
- Warme Kleidung
- Robuste Kleidung, die auch Schmutz vertragen kann
- Taschenlampe
- Mücken- und Zeckenschutz im Sommer für die Außenbereiche
- Müllbeutel
- Mundschutz
- Feucht- und Desinfektionstücher für die Hände
- Verpflegung (Die Tour ist sehr lang)
Und hier noch ein paar Tipps zur Fotoausrüstung:
- Weitwinkelobjektiv, ideal ca. 12–24 mm, für die engen Räume und für die Totalen in den Hallen
- Mittleres Teleobjektiv mit 50-125 mm für die ganzen Detailaufnahmen
- Stativ (Für Langzeitbelichtung & HDR-Aufnahmen)
- Microfasertuch zum Linsenreinigen (bei Regen & Staub)
- Voll geladene Akkus (oder Ersatzakku)
- Genug Speicherkarten
Wir empfehlen, alles gut am Körper verstaut und schnell Griffbereit zu haben. So musst du deinen Fotorucksack oder deine Fototasche nicht auf dem staubigen Boden absetzen. Slingbags, Sun-Sniper-Kameragurte und Brust- oder Bauchtaschen haben sich auf den Touren sehr gut bewährt.
Tipp: Bei Kälte halten die Akkus nicht so lange.
Tipp: In den Häusern ist es kühl und feucht (wärmer kleiden).
Die Instagram-Hashtags der Tour sind:
#TuchfabrikCrimmitschau
#TuchfabrikGebrPfau
#Crimmitschau
#Sachsen
#Saxony
#SimplySaxony
#VisitSaxony
#go2know
#fototour
#go2knowfototour
#igersmeetgo2know
Über eine Markierung würden wir uns sehr freuen :
Vielen Dank 🙂
Hinweise
Bitte beachte, dass du die Fotografien, die du auf der Fototour aufnimmst nur für private Zwecke verwenden darfst. Kommerzielle Nutzungen sind leider nicht erlaubt. Eine kommerzielle Nutzung wäre, wenn mit dem Bild finanzielle Mittel erwirtschaftet werden (Verkauf digitaler Kopien, Prints, Poster, Postkarten, Bücher oder Auftragsarbeiten und Bilder für Stockfootage-Datenbanken), bzw. wirtschaftliche Vorgänge erleichtert werden (zum Beispiel Werbung, Presse & Medien oder verkaufsfördernde Darstellungen (Flyer, Plakate)). Eine öffentlichen Berichterstattung in der Presse ist nur mit einer vorher erteilten Genehmigung vom Eigentümer erlaubt.
Du darfst deine Fotografien aber in den sozialen Netzwerken posten, auf deiner Webseite zeigen oder auf Ausstellungen präsentieren.
Deine Sicherheit
Deine Sicherheit bei den Touren ist uns sehr wichtig. Daher wird jeder Ort von uns regelmäßig auf Gefahrenstellen überprüft. Sollten sich Gefahrenbereiche ergeben, werden diese von uns abgesperrt. Wir wählen die Absperrungen so, dass sie in deinem Foto möglichst nicht stören. Bitte respektiere diese abgesperrten Bereiche. Außer dieser abgesperrten Bereiche kannst du dich auf den Touren völlig frei bewegen.
Haftungsbeschränkung
Bei der Location dieser Tour handelt es sich um einen verlassenen Ort. Das Betreten des Geländes und der Gebäude ist außerhalb der genehmigten Fototouren und Führungen strengstens verboten. Während der Fototouren erfolgt das Betreten der Gelände und der Gebäude auf eigene Gefahr. Bei Unfällen oder Verletzungen übernimmt go2know und der Eigentümer der Gebäude keine Haftung. Eltern haften für ihre Kinder.
Risikoerklärung
Die Gelände und auch die Gebäude, die bei dieser Tour betreten werden, bergen Gefahren. Die Häuser waren als Leerstandsobjekt viele Jahre lang sich selbst überlassen. Im Boden können sich Löcher und andere Unebenheiten befinden. Stufen, Geländer und jedwedes Inventar entspricht nicht zwingend den heutigen Sicherheitsstandards öffentlich zugänglicher Gebäude. Am Boden verteilen sich teilweise Schuttteile, Glassplitter und einzelne scharfkantige Gegenstände. Einige Gebäudeteile und Bereiche in den Dächern sind marode und einsturzgefährdet. Die Treppengeländer können durchgerostet sein. Die hygienischen Bedingungen in den Häusern entsprechen nicht den üblichen Standards in sanierten Gebäuden. Daher verlangt das Begehen des Ortes erhöhte Aufmerksamkeit.
Alle Texte und Bilder in dieser Tour-Beschreibung entsprechen dem aktuellen Zustand vor Ort. Da es sich bei der Location um ein Leerstandsobjekt handelt, kann es aber sein, dass ich kurzfristig Änderungen ergeben. Wir aktualisieren in diesem Fall schnellst möglich unsere Angaben und Bilder oder informieren dich, falls die Änderungen deine gebuchte Tour einschränken.
Allgemeine Informationen
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