Die Hochschule der Volkspolizei

Eine schöne und kleine Ergänzung zur Tour im Objekt 7001

Mitten in der malerischen Landschaft der Barnimer Feldmark, ganz in der Nähe von Berlin, hat die Volkspolizei der DDR einige Ausbildungsstätten betrieben. Dazu zählten unter anderem die hoch geheime und als Kaserne getarnte Bunkeranlage “Objekt 7001” sowie diese Polizeihochschule hier im wunderschönen Biesenthaler Becken. Beide Locations sind als Fototouren so geplant, dass sie sich zu einem schönen Ausflugswochenende in der Natur verbinden lassen. Die Hochschule der Volkspolizei ist eine schöne und kleine Ergänzung zum 7001er und rundet den Ausflug in die Natur wunderbar ab. Mehrere kleine Gebäude, Bunker-Unterstände, Munitionsdepots und ein großes Haupthaus verteilen sich auf dem üppig-verwachsenen Waldgelände. Es duftet überall nach Kiefernwald und DDR-Linoleum. Der mulmige Gedanke daran, dass hier das MdI der DDR Führungskader der VP ausgebildet hat, begleitet einen bis in letzten der vielen und komplett leeren Räume.

Die Hochschule der Deutschen Volkspolizei (HSDVP) Berlin
Institut Objekt Biesenthal

1902: Eröffnung als Genesungsheim für das Garde-Korps
1914: Lazarett im 1. Weltkrieg (Bis 1918)
1922: Die Polizei des Polizeipräsidiums Berlin zieht als Ausbildungsstätte der Polizei ein
1926: Für 260.000 RM verkauft
1937: Wieder in Besitz des Deutschen Reiches
1943: Nutzung durch die Deutsche Wehrmacht
1945: Besetzung durch die russische Armee
1946: Landespolizeischule der kasernierten Volkspolizei
1966: Ständige Nutzung als Schulungs- und Ausbildungsobjekt der Deutschen Volkspolizei (DVP)
1967: Integration in die Hochschule der Deutschen Volkspolizei (HSDVP) Berlin – Objekt Biesenthal
1972: HSDVP – Institut Biesenthal (Ab 1978 Schulung von Führungskadern)
1990: Auflösung des Institutes
1991: FH Bund (Bis 1996)
1997: Übergabe der gesamten Liegenschaft an die Bundesvermögensverwaltung
2001: Privatbesitz und Leerstand

Nördlich, gleich bei Berlin liegt das kleine Städtchen Biesenthal. Hier sollte im Jahr 1900 eine Kuranstalt für das Polizei Garde-Korps geschaffen werden. Der Regierungsbauleiter ließ einen wunderschönen Bau im Stil des Heilstättenwesens errichten und beauftragte zusätzlich den Hofgartendirektor der Schlossanlage Sanssoucie mit der Gestaltung des Parks. 1902 wurde das Kurheim, mit einer Kapazität von 500 Betten, übergeben.

Nach dem 1. Weltkrieg zog jedoch das Polizeipräsidium Berlin in die Liegenschaft ein und nutzte es bis zu seinem Verkauf 1926 als Ausbildungsstätte. Als das Objekt 1943 schließlich von der Wehrmacht übernommen wurde fungierte es eigentlich als Lazarett. Die Nazis ließen aber sofort die Keller zu Luftschutzräumen ausbauen und versteckten in diesen Bereichen die Flieger-Geheimstaffel „ARMADA“.

1946 übergaben die Russen das gesamte Areal an die Kasernierte Volkspolizei und noch im selben Jahr wurde das ehemalige Polizei-Kurheim in eine Landespolizeischule umgebaut. Anfang der 70er Jahre ging die Schule als Institut in die Hochschule der Deutschen Volkspolizei über. Diesen Zweck behielt es bis zu seiner Auflösung im Februar 1990. Aus dieser Zeit stammt auch das kleine Bungalow-Erholungsheim am Rande der Polizeischule.

Das Areal ist riesig. Eine großzügige Parkanlage sollte das einzelne Haupthaus einbetten und malerische Sichtachsen zum See schaffen. Im Grunde ist das Werk des alten Hofgartendirektors vom Schloss Sanssouci noch immer erhalten, jedoch total verwildert.

In seinen späteren Jahren als Polizeischule entstanden einige bauliche Veränderungen. Mehrere Übungsräume und Bunker wurden in der Wildnis errichtet und bilden heute einen skurilen Kontrast zur wuchernden Natur. Ab 2023 soll das Gelände einer kulturellen Nutzung zugeführt werden. Darstellende Künstler werden im Haupthaus einziehen, in der alten Kapelle soll ein Music-Club rumpeln und einige Festivals sind vom Betreiber bereits angedacht.

Foto-Charakter des Ortes

Eingebettet in die wunderschöne Natur der Barnimer Feldmark, liegen verträumt die verlassenen Häuser der alten Polizeihochschule. Wenn man diesen Ort betritt, fühlt man sich sofort entschleunigt, wie als wäre man im Urlaub. Für die Fotografie ist das von großem Vorteil, denn man bekommt eine entspannte innere Ruhe, die viel Raum für den Blick auf die verborgenen Motive öffnet. Die Fotografien, die man von dieser kleinen Tour mitnimmt, geben diese “Romantik” an einem brisanten Ort auch in vollem Umfang wieder.

Neben der schönen Natur und den teils verwucherten Gebäuden, findest du schöne Motive, die sich auf dem weitläufigen Gelände im Dickicht verteilen. In den Gebäuden selbst sind die Räume hingegen komplett leer. Im Haupthaus sind viele dieser leeren Räume auch noch recht gut erhalten. Die maroden und verfallenen Zimmer findest du eher in den Nebengebäuden. Besonders im Plattenbau kannst du einiges an DDR-Inventar entdecken. Dicke Stoff-Vorhänge, holzvertäfelte Wände und viel Linoleum gestalten hier deine Fotos.

Bei dieser Fototour fotografierst du also keine Inneneinrichtungen, Gegenstände oder Details in den Häusern. Auch Architektonische Besonderheiten befinden sich nur an den Außenfassaden der Häuser. Vielmehr greifst du mit deinen Bildern die Geschichte des Ortes auf und transportierst das erlebte “Kopfkino” in deine Bilder. Die meisten Motive befinden sich im dichten Grün. In der Natur entdeckst du alte DDR-Bungalows, einen verfallenen Wohnwagen, Holzhütten, die als Munitionsdepot dienten, eine Art Wintergarten für die Freizeitgestaltung mit vermoostem Glas und die verwitterten Einstiege zu den lang gestreckten Tunnelgängen der Bunker-Unterstände. Details und Inneneinrichtungen kannst du bei der Fototour “Objekt 7001” ergänzen. Beide Locations haben eine Verbindung, denn sie waren Ausbildungsstätten der Volkspolizei.

Die Natur macht hier ganz klar den Charakter deiner Fotografien aus. Daher ist der Ort auch so gut für Shootigs geeignet. Die Hintergründe drängen sich nicht auf, erzeugen aber eine wunderbare Lost-Place-Stimmung.

 

Tipp: Wegen der üppigen Natur werden viele Fotos schnell zu stark strukturierten “Such- oder Wimmelbildern“. Hinzu kommt, dass bei starker Sonne viele Kontraste entstehen, wodurch man die eigentlichen Motive im Bild kaum noch erkennt. Wir empfehlen daher die Bilder so gut es geht zu reduzieren. Gehe nah an deine Motive heran. Arbeite mit Tiefenunschärfen, indem du Motive mit langen Brennweiten und geöffneter Blende (kleine Blendenzahl) anfokussierst. Auch das Spiel mit Gegenlicht und Motive im Vollschatten reduzieren die kontrastigen Strukturen in deinem Bild. Wer etwas mehr Erfahrung mit solchen Situationen hat, kann die Blicke in den Fotografien durch eine schöne Hell-Dunkelverteilung lenken. Am besten suchst du dir dunkle und schattige Stellen und fotografierst von dort aus kleine, von der Sonne angestrahlte Details. Auch Vignetten helfen bei der Blickführung (Filter).

Ausrüstung: Viele der Räume sind ziemlich hell. Die Keller und Munitionsdepots hingegen sind sehr dunkel. Hier empfehlen wir ein Video-LED-Licht. Für die meisten Motive reichen Objektive von 35 mm bis 125 mm. Damit kommst du ganz gut durch die Tour. An ganz wenigen Stellen wären auch 28 mm Objektive empfehlenswert.

Was geht bei dieser Tour und was nicht?

Du kannst dich auf dem Gelände völlig frei bewegen und die Gebäude und Bunker alleine und intensiv erkunden und fotografieren. Es gibt keine geschlossenen Gruppen bei dieser Tour. Unsere Guides zeigen dir gerne individuell die schönsten Motive.

Model-Shooting

Auf Anfrage! Bei dieser Tour sind Foto-Shootings erlaubt. Dieser Ort ist für Shootings auch besonders gut geeignet, weil sich die Hintergründe nicht aufdrängen. Die üppige Natur macht diesen schönen Lost Place zu einem “romantischen” Ort. Bitte sage uns schon bei deiner Buchung Bescheid, wenn du gerne Shooten möchtest. Wir können dann dein Shooting gemeinsam mit dir planen. So werden unerwartete Situationen vor Ort vermieden. Und bitte plane dein Shooting so, dass du nicht allzu lange an einem Spot verweilst. Andere Teilnehmer möchten den Spot ja auch gerne fotografieren.

Akt-Shootings

Auch Akt, Dessous, Bondage oder Cosplay sind bei dieser Tour möglich. Das müssen wir aber von den anderen Teilnehmern der Tour trennen. Denn sowohl dein Model, als auch die Anderen sollten bei deinem Shooting nicht aufeinander treffen. Hier ist eine telefonische Planung sehr wichtig! Bitte kontaktiere uns, wenn du ein Akt-Shooting vor hast.

Blitz- und Dauerlichtanlagen

Du kannst nicht an allen Motiven mit “Available Light” shooten. Wenn du also mit Equipment arbeiten möchtest (Rotolights, Fotolampen, Softboxen, Diffusor, Beauty Dish´s, Reflektoren), sag uns bitte Bescheid. Wir planen das bei der Tour mit ein. So werden andere Teilnehmer beim Shooten nicht gestört.

Mit dem Auto auf das Gelände

Falls du auf das Gelände fahren möchtest, um Equipment oder Klamotten zu entladen oder um eine Umkleide für dein Model zu haben, sag uns bitte auch Bescheid. Wir finden dann einen Stellplatz für dich, der kein Motiv verdeckt.

Tipp

Am Boden und an den Wänden ist es sehr staubig. Das solltest du unbedingt beachten, falls die Klamotten deines Models nur geliehen sind. Am besten, du besorgst dir eine Unterlage oder Plane, auf der du die Klamotten ablegen kannst. Wenn du Umkleideräume und Wärmegeräte benötigst, kontaktiere uns bitte vorher per E-Mail.

Auf Anfrage! Du darfst deine Drohne bei dieser Tour gerne einsetzen. Das gilt aber nur für das Waldgelände. Rund um das Gelände sind Wohngebiete! Achte aber darauf, die anderen Teilnehmer nicht zu stören. Bitte gebe uns bei deiner Buchung Bescheid, wenn du mit der Drohne fliegen möchtest. Wir müssen das einplanen.

Kinder

Diese Fototour ist ab 10 Jahre. Kinder und Jugendliche unter 18 müssen in Begleitung der Eltern kommen und zahlen den vollen Preis. Liebe Eltern, bitte achtet darauf, dass der Ort ein Leerstandsobjekt ist und somit viele Gefahren birgt. Bitte lasst eure Kinder nicht frei herumlaufen. Bei den Touren gibt es zudem keine Betreuungsmöglichkeit für Kinder. Die Tour dauert recht lange. Eurem Kind könnte es mit der Zeit langweilig werden. Wir empfehlen dir daher, für den Fototag eine Kinderbetreuung zu organisieren. So kannst du dich in Ruhe auf das Fotografieren und das Erkunden der Gebäude konzentrieren.

Begleitung

Bei dieser Fototour muss jeder Teilnehmer ein Ticket erwerben. Das gilt auch für Jugendliche ab 14, Models, Foto-Assistenten, Hair- & Make-up Artists, Visagistinnen, Familienmitglieder oder Freunde, die nicht fotografieren wollen.

Hunde

Du kannst deinen Hund gerne mit zur Tour bringen. Aber bitte achte darauf, dass dein Hund nicht anderen Teilnehmern vor die Kamera läuft. Und beachte, dass am Boden viele Scherben herum liegen. Hundesocken oder Schuhe wären günstig, damit sich dein kleiner Freund nicht an den Pfötchen verletzt.

Vorbereitung

Wir treffen uns direkt vor Ort.
Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhält du nach der Buchung.

Die alte Polizeihochschule befindet sich in Biesenthal, am Stadtrand von Berlin.
Biesenthal ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Unser Treffpunkt ist ca. 15 Gehminuten von der Bushaltestelle entfernt.

Parkplätze sind am Treffpunkt genügend vorhanden.
Wir können aber nicht auf dem Waldgelände parken.

Nach Buchung dieser Tour bekommst du folgende Dokumente zum download:
  • Ein Motiv-Übersichtsplan
  • Ein Moodboard zum inspirieren
  • Einen Lageplan mit Gebäudegrundrissen
  • Hotel-Empfehlungen
  • Tipps für Ausflüge in die Umgebung

Alle Listen und Pläne erhälst du als PDF mit einem Download-Link.

Das solltest du alles mitnehmen. Hier eine kleine Checkliste:
  • Festes Schuhwerk
  • Warme Kleidung, die auch Schmutz vertragen kann
  • Taschenlampe
  • Müllbeutel
  • Mücken- und Zeckensray
  • Mundschutz
  • Feucht- und Desinfektionstücher für die Hände
  • Verpflegung
Und hier noch ein paar Tipps zur Fotoausrüstung:
  • Mit 35 mm – 85 mm kommst du gut durch die Tour
  • 50 mm – 125 mm Objektiv für Shootings & Detailaufnahmen
  • 28 mm – 35 mm für den Wohnwagen und Keller
  • In den Bunkern und Kellern sind absolut dunkel (Kunstlicht & Stativ)
  • Stativ (Für Langzeitbelichtung & HDR-Aufnahmen)
  • Microfasertuch zum Linsenreinigen (bei Regen & Staub)
  • Voll geladene Akkus (oder Ersatzakku)
  • Genug Speicherkarten

Wir empfehlen, alles gut am Körper verstaut und schnell Griffbereit zu haben. So musst du deinen Fotorucksack oder deine Fototasche nicht auf dem staubigen Boden absetzen. Slingbags, Sun-Sniper-Kameragurte und Brust- oder Bauchtaschen haben sich auf den Touren sehr gut bewährt.

Hinweis: Bitte beachte, dass wir viel draußen in der Natur sind (Regen, Zecken, Mücken, Waldbrandgefahr)

Tipp: Bei Kälte halten die Akkus nicht so lange.
Tipp: In den Häusern ist es kühl und feucht (wärmer kleiden).

Die Instagram-Hashtags der Tour sind:

#Biesenthal
#Volkspolizei

#BiesenthalerBecken
#NaturparkBarnim
#VisitBrandenburg
#LostPlacesBrandenburg

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#go2knowfototour
#igersmeetgo2know

Über eine Markierung würden wir uns sehr freuen :

@go2know

Vielen Dank 🙂

Hinweise

Bitte beachte, dass du die Fotografien, die du auf der Tour aufnimmst nur für private Zwecke verwenden darfst. Kommerzielle Nutzungen müssen vorher angefragt werden. Du darfst deine Fotografien aber in den sozialen Netzwerken posten, auf deiner Webseite zeigen oder auf Ausstellungen präsentieren. Private Fotoshootings sind bei dieser Fototour ebenfalls erlaubt.

Deine Sicherheit

Deine Sicherheit bei den Touren ist uns sehr wichtig. Daher wird jeder Ort von uns regelmäßig auf Gefahrenstellen überprüft.  Sollten sich Gefahrenbereiche ergeben, werden diese von uns abgesperrt. Wir wählen die Absperrungen so, dass sie in deinem Foto möglichst nicht stören. Bitte respektiere diese abgesperrten Bereiche. Auf den Touren hast du außer dieser Bereiche ansonsten maximale Bewegungsfreiheit.

Haftungsbeschränkung

Bei der Location dieser Tour handelt es sich um einen verlassenen Ort. Das Betreten des Geländes und der Gebäude ist außerhalb der genehmigten Fototouren und Führungen strengstens verboten. Während der Fototouren erfolgt das Betreten der Gelände und der Gebäude auf eigene Gefahr. Bei Unfällen oder Verletzungen übernimmt go2know und der Eigentümer der Gebäude keine Haftung. Eltern haften für ihre Kinder.

Risikoerklärung

Die Gelände und auch die Gebäude, die bei dieser Tour betreten werden, bergen Gefahren. Die Häuser waren als Leerstandsobjekt viele Jahre lang sich selbst überlassen. Im Boden können sich Löcher und andere Unebenheiten befinden. Stufen, Geländer und jedwedes Inventar entspricht nicht zwingend den heutigen Sicherheitsstandards öffentlich zugänglicher Gebäude. Am Boden verteilen sich teilweise Schuttteile, Glassplitter und einzelne scharfkantige Gegenstände. Einige Gebäudeteile und Bereiche in den Dächern sind marode und einsturzgefährdet. Die Treppengeländer können durchgerostet sein. Die hygienischen Bedingungen in den Häusern entsprechen nicht den üblichen Standards in sanierten Gebäuden. Daher verlangt das Begehen des Ortes erhöhte Aufmerksamkeit.

Alle Texte und Bilder in dieser Tour-Beschreibung entsprechen dem aktuellen Zustand vor Ort. Da es sich bei der Location um ein Leerstandsobjekt handelt, kann es aber sein, dass ich kurzfristig Änderungen ergeben. Wir aktualisieren in diesem Fall schnellst möglich unsere Angaben und Bilder oder informieren dich, falls die Änderungen deine gebuchte Tour einschränken.

Allgemeine Informationen

Touren ganz in der Nähe

Diese Fototour ist eine schöne und kleine Ergänzung zu den Fototouren im Objekt 7001, ganz in der Nähe. Beide Objekte gehörten zum Ministerium des Innern und waren Ausbildungsstätten der DDR-Volkspolizei. Die traumhaftschöne und malerische Landschaft der Barnimer Feldmark rundet ein perfektes Ausflugswochenende wunderbar ab.

Tickets

Die Hochschule der Volkspolizei

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