Der verlassene Fliegerhorst Schönwalde

Ein ehemaliger Militärflugplatz mit über 50 Häusern

Dieser alte Fliegerhorst am nördlichen Stadtrand von Berlin zählt mit zu den flächenmäßig größten Touren, die wir bisher im Programm hatten. Von den ehemals 104 Gebäuden sind heute immer noch weit mehr als 50 Häuser begehbar. Darunter gibt es viele Mannschafts- und Offiziersunterkünfte, ein Krankenhaus mit OP, Speisesäle, Küchen, zwei kleine Theater, Werft- und Flugzeughallen, ein Heizhaus, ein Freibad, eine Sporthalle, DDR-Plattenbauten, einen Spielplatz und ein kleines Häuschen der Hexe Baba Jaga mit russischen Wandmalereien für die Kids. Das ca. 170 ha große Gelände befindet sich in einem trocken gelegten Sumpfgebiet. Durch die üppige Natur sind mit der Zeit viele der Gebäude völlig überwuchert.

Der Fliegerhorst Schönwalde-Glien

1935: Eröffnung des Fliegerhorst´s Henningsdorf am 29.09.1935
1936: Umbenennung in Fliegerhorst Schönwalde am 01.01.1936
1936: Umgestaltung des Flugplatzes in die Flugzeugführerschule. Ausbildung von Piloten für die deutsche Luftwaffe bis 1943
1945: Übernahme des Fliegerhorst´s durch die Rote Armee am 24.04.1945
1950: Mitte der 50´er Betrieb als Fliegerhorst und Stationierung russischer Düsenjets
1960: Mitte der 50´er Stationierung einer Hubschrauberstaffel, eines Artillerieregiments und einer Panzerdivision bis 1992
1992: Die Sowjets verlassen den Standort. Übergabe an Deutschland. Danach Leerstand.

Der Fliegerhorst Schönwalde

Im Jahr 1935 wurde die Flieger-, Übungs- und Ausbildungsstelle (FÜS) vom AEG Werksgelände in Nieder Neuendorf zum Sportflugplatz Hennigsdorf verlegt. Das Reichsluftfahrtministerium erwarb das riesige Gelände, um eine Flugzeugführerschule für die deutsche Luftwaffe in der Nähe von Berlin zu errichten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten beim Bau – der Boden gab nach nur zwei Spatenstichen Wasser frei – entstand in kürzester Zeit ein gewaltiger Militärkomplex.

Schnell wuchs das Regiment auf eine Stärke von 3000 Mann und 500 Zivilisten an. Diese musste versorgt und untergegracht werden. So entstanden auf dem Fliegerhorst 104 Gebäude, darunter ein Kino, ein Freibad, Flugzeughallen und Unterkünfte. Es wurde sogar eine Angora-Kaninchenzucht ins Leben gerufen. Sie produzierte Wolle für die Pullover der Flieger. Besucherfeste zum “Tag der Luftwaffe” oder dem “Tag der Wehrmacht”, sorgten für eine hohe Akzeptanz unter der zivilen Bevölkerung. Dann gab es Paraden, faszinierende Kunstflugshows und Unterhaltung für Jedermann.

Im Jahr 1945 gaben die Nazis den Flugplatz Schönwalde auf, und nur zwei Tage später eroberte die Rote Armee das weitgehend unversehrte Gelände kampflos. Zunächst nutzten die Sowjets den Fliegerhorst weiterhin, aber seine ungünstige Lage im Luftkorridor von Berlin und die begrenzte Start- und Landebahn machten die Stationierung von Düsenjets unmöglich. Daher wurde der Flugbetrieb in den 1950er Jahren mit herkömmlichen Flugzeugen eingestellt.

Die Sowjets nutzten das Gelände jedoch bis 1992 weiter. Zuerst stationierten sie eine Hubschrauberstaffel, die jedoch 1965 abgezogen wurde und durch ein Artillerieregiment und eine Panzerdivision ersetzt wurde. Seit die Russen das Gelände der deutschen Verwaltung zurückgegeben haben, steht es leer und verwildert langsam.

In naher Zukunft wird dieser historische Ort zu neuem Leben erweckt. Es entsteht ein beeindruckendes Wohngebiet direkt vor den Toren Berlins. Der Fliegerhorst Schönwalde wird somit zu einem spannenden Teil der modernen Stadtentwicklung, während seine faszinierende Geschichte weiterlebt.

Dieser Ort ist besonders durch die Größe, die russische Vergangenheit und die üppige Natur geprägt. Man kann hier sehr viel entdecken, muss sich aber durch viel Grün und viele leere Räume hindurcharbeiten, bis man die Motive erreicht. Hierfür haben wir einen detaillierten Motiv- und Tourenplan für dich erarbeitet. Er soll dir helfen, die Fotospots auch direkt anzusteuern. Dennoch haben auch wir lange nicht alles gesehen. Wir freuen uns auf jede Entdeckung, die jeder Einzelne hier am Ort macht.

Die Lost-Place-Zeit nach der Wende hat den Ort sehr geprägt. Neben den vielen Relikten aus der Sowjetzeit findet man heute auch zahlreiche Graffitis, schöne Streetart und leider auch viel Vandalismus vor. Die meisten Räume sind komplett leer. Ähnlich, wie in den Beelitzer Heilstätten, machen die schönen abblätternden Farben und einige Wandmalereien die leeren Räume interessant.

Die Größe und Menge der Häuser
Auf dem Gelände befinden sich weit mehr als 50 Häuser. Bei 60 haben wir aufgehört zu zählen. Du kannst innerhalb einer Fototour unmöglich alle Gebäude sehen. Man muss auch nicht alle Häuser anschauen, denn viele Gebäude gleichen sich. Dennoch könnte sich in jedem Haus etwas Besonderes befinden, das wir selbst noch nicht einmal entdeckt haben. Daher ist eine gute Strategie wichtig, um gut und ohne Hektik durch die Tour zu kommen. Drei Strategien wollen wir dir hier anbieten:

Nach Motivplan arbeiten
Hierbei steuerst du gezielt die Motive an, die wir im Plan verzeichnet haben und räumst dir danach noch Zeit für zufällige Entdeckungen ein. Dabei suchst du dir am Ende stichprobenweise Häuser heraus und besuchst diese.

Planquadrate
Du unterteilst den Geländeplan in Planquadrate und läufst zunächst in nur einem Quadranten Haus für Haus ab. Dabei kommen locker 30.000 Schritte während der Tour zusammen. Mit dieser Methode kannst du auch Gebiete auf unterschiedliche Tage aufteilen. Schau dir mal die Geländeübersicht an (PDF nach Buchung). Fast alle Motive sind über eine Nord-Süd-Allee erreichbar. Dieser lange Weg führt auch an der Basis und am Parkplatz entlang. So kannst du das gesamte Areal in Nord und Süd unterteilen. Wenn du die Zeit der Fototour in 2 Hälften teilst, hast du so eine schöne Orientierung. Kleiner Tipp: Bringt ein Fahrrad oder Roller mit 🙂

Themenfotografie
Dir sind die eigentlichen Motive eher egal und du konzentrierst dich auf Themen und Stile, wie:

  • Schwarz-Weiß-Fotografie
  • Bilder nur mit einem 85mm-Objektv
  • Schriftzeichen, Symbole, Zahlen und Letter
  • Türen, Fenster
  • Relikte aus der Sowjet-Zeit
  • Strukturen, abblätternde Farbe, Tapeten, Holz, Stein
  • Die Natur holt sich menschliche Artefakte zurück

Natur
Die Häuser, Hallen und Wege sind inzwischen sehr überwuchert und zugewachsen. Um in einige der Gebäude zu gelangen, muss man sich etwas hindurchkämpfen. Bitte unbedingt einen Zeckenschutz, lange Hosen, lange Strümpfe und langärmlige T-Shirts sowie eine Kopfbedeckung mitbringen.

Architektur
Bei den Gebäuden handelt es sich um klassische Kasernenbauten einer militärischen Anlage. Architekturfans werden aber bemerken, dass die Zeit der 1930er Jahre deutlichen Einfluss auf die Gestaltung der Fassaden hatte. Man findet hier viele dunkle Backsteinbauten mit einem Hauch von Expressionismus vor. Besonders beeindruckend sind die großen Säle mit ihren langen Fenstern und die Mannschaftsunterkünfte mit den ewig langen Fluren. Ansonsten gibt es natürlich viele Zweckbauten, ein Heizhaus, Hangar, Werft- und Flugzeughallen, eine Luftaufsicht mit Leitstelle und Tower sowie Mannschaftsunterkünfte und auf dem Außengelände ein Freibad, einen Sportplatz und einen Spielplatz. Für Liebhaber der Architektur aus DDR-Zeiten, befinden sich einige Plattenbauten und eine klassische “Kaufhalle” auf dem Gelände.

Licht
Wirklich dunkle Bereiche haben wir eigentlich nur in den Kellern entdeckt. Hier kommt man nur mit einer Taschenlampe weiter. Ansonsten sind die meisten Fenster nicht vernagelt, weswegen die Lichtsituation in den Häusern ausgezeichnet ist. Das ist auch eine gute Nachricht für alle Shooting-Fotografen, die mit “Available Light” shooten möchten.

Objektive
Bei den Fotos für die Ankündigung dieser Fototour haben wir eher längere Brennweiten von 85 bis 150 mm verwendet. Nur die Außenansichten wurden mit 24 – 50 mm gemacht. Einige wenige Stellen erfordern ein gutes Weitwinkelobjektiv mit kleinen Brennweiten von 12 – 24 mm (Treppenhäuser, Werfthallen).

Gefahrenquellen
Da hier alles sehr verwuchert ist, entdeckt man häufig auch tiefe Löcher im Boden nicht. Beim Betreten von Grünflächen ist daher besondere Vorsicht geboten. Auch sind fast alle Dachgeschosse der Gebäude einsturzgefährdet. Hier hat eindringendes Wasser mit der Zeit die Holzdielen durchweicht.

Fazit
Für diese Fototour solltest du dir einen guten Plan machen, was genau du fotografieren und entdecken willst. Du wirst es nicht schaffen, alle Gebäude in der Zeit überhaupt nur zu besuchen. Hier hilft dir auch unser Motiv- und Tourenplan. Wegen der üppigen Natur empfehlen wir unbedingt einen Zeckenschutz, lange Hosen, lange Strümpfe und langärmlige T-Shirts sowie eine Kopfbedeckung. Die Gebäude sind ansonsten sehr hell, größtenteils leer und wunderbar marode. Es gibt wirklich viel zu entdecken, wenn man sich nicht sofort von der Menge der leeren Räume und Flure ablenken lässt.

Was geht bei dieser Tour und was nicht?

Du kannst dich auf dem Gelände und in den Gebäuden völlig frei bewegen und alles alleine intensiv erkunden und fotografieren. Es gibt keine geschlossenen Gruppen bei dieser Tour. Unsere Guides betreuen dich gerne, beantworten deine Fragen und zeigen dir individuell die schönsten Motive.

Model-Shooting

Auf Anfrage! Bei dieser Tour sind Foto-Shootings erlaubt. Dieser Ort ist für Shootings auch besonders gut geeignet, weil sich die Hintergründe nicht aufdrängen. Die Farben und Strukturen wirken sehr marode und verlassen. Bitte sage uns schon bei deiner Buchung Bescheid, wenn du gerne Shooten möchtest. Wir können dann dein Shooting gemeinsam mit dir planen. So werden unerwartete Situationen vor Ort vermieden. Und bitte plane dein Shooting so, dass du nicht allzu lange an einem Spot verweilst. Andere Teilnehmer möchten den Spot ja auch gerne fotografieren.

Akt-Shootings

Akt, Dessous, Bondage oder Cosplay sind bei dieser Tour ebenfalls möglich. Bitte sage uns auch hier vorher Bescheid, damit wir das einplanen können.

Blitz- und Dauerlichtanlagen

Du kannst nicht an allen Motiven mit “Available Light” shooten. Wenn du also mit Equipment arbeiten möchtest (Rotolights, Fotolampen, Softboxen, Diffusor, Beauty Dish´s, Reflektoren), sag uns bitte Bescheid. Wir planen das bei der Tour mit ein. So werden andere Teilnehmer beim Shooten nicht gestört.

Mit dem Auto auf das Gelände

Wir parken mit den Autos auf dem Gelände. Falls du auch weiter auf das Gelände fahren möchtest, um Equipment oder Klamotten zu entladen oder um eine Umkleide für dein Model zu haben, sag uns bitte auch Bescheid. Wir finden dann einen Stellplatz für dich, der kein Motiv verdeckt.

Tipp

Am Boden und an den Wänden ist es sehr staubig. Das solltest du unbedingt beachten, falls die Klamotten deines Models nur geliehen sind. Am besten, du besorgst dir eine Unterlage oder Plane, auf der du die Klamotten ablegen kannst.

Der Eigentümer erlaubt Drohnenflüge über dem Gelände. Bitte beachte aber, dass du dieses Gelände mit der Drohne nicht verlassen darfst. In der Umgebung befinden sich Wohngebiete, Industriegelände und ein Naturschutzgebiet.

Kinder

Diese Fototour ist ab einem Alter von 14 Jahre. Jugendliche im Alter von 14-18 müssen in Begleitung der Eltern kommen und zahlen den vollen Preis. Liebe Eltern, bitte achtet darauf, dass der Ort ein Leerstandsobjekt ist und somit viele Gefahren birgt. Bitte lasst eure Kinder nicht frei herumlaufen.

Begleitung

Bei dieser Fototour muss jeder Teilnehmer ein Ticket erwerben. Das gilt auch für Jugendliche ab 14, Familienmitglieder oder Freunde, die nicht fotografieren wollen.

Hunde

Du kannst deinen Hund gerne mit zur Tour bringen. Aber bitte achte darauf, dass dein Hund nicht anderen Teilnehmern vor die Kamera läuft. Und beachte, dass am Boden viele Scherben herum liegen. Hundesocken oder Schuhe wären günstig, damit sich dein kleiner Freund nicht an den Pfötchen verletzt.

Vorbereitung

Wir treffen uns direkt vor Ort.
Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhält du nach der Buchung.

Der alte Fliegerhorst befindet sich bei Schönwalde am Stadtrand von Berlin.

Parkplätze befinden sich direkt auf dem Gelände.

Nach Buchung dieser Tour bekommst du folgende Dokumente zum download:
  • Ein Motiv-Übersichtsplan
  • Ein Moodboard zum inspirieren
  • Einen Lageplan mit Gebäudegrundrissen
  • Hotel-Empfehlungen
  • Tipps für Ausflüge in die Umgebung

Alle Listen erhältst du als PDF mit einem Download-Link.

Das solltest du alles mitnehmen. Hier eine kleine Checkliste:
  • Festes Schuhwerk
  • Warme Kleidung, die auch Schmutz vertragen kann
  • Taschenlampe (Für die Keller-Bereiche)
  • Videolampe (Für die Ausleuchtung der dunklen Bereiche)
  • Zeckenschutz und lange Kleidung
  • Mückenschutz
  • Müllbeutel
  • Mundschutz
  • Feucht- und Desinfektionstücher für die Hände
  • Verpflegung
Und hier noch ein paar Tipps zur Fotoausrüstung:
  • In den Gebäuden ist es relativ hell
  • Dennoch empfehlen wir ein Stativ
  • Mit 35 – 85 mm kommst du gut durch die Tour
  • Für einige sehr schöne Treppenhäuser und Hallen benötigt man aber 12 – 24 mm
  • Für ein schönes Bokeh bei Detailaufnahmen empfehlen wir 85 mm
  • Stativ (Für Langzeitbelichtung & HDR-Aufnahmen)
  • Microfasertuch zum Linsenreinigen (bei Regen & Staub)
  • Voll geladene Akkus (oder Ersatzakku)
  • Genug Speicherkarten

Wir empfehlen, alles gut am Körper verstaut und schnell Griffbereit zu haben. So musst du deinen Fotorucksack oder deine Fototasche nicht auf dem staubigen Boden absetzen. Slingbags, Sun-Sniper-Kameragurte und Brust- oder Bauchtaschen haben sich auf den Touren sehr gut bewährt.

Tipp: Bei Kälte halten die Akkus nicht so lange.
Tipp: In den Häusern ist es kühl und feucht (wärmer kleiden).

Die Instagram-Hashtags der Tour sind:

#FliegerhorstSchönwalde
#FlugplatzSchönwalde

#go2know
#fototour
#go2knowfototour
#igersmeetgo2know

Über eine Markierung würden wir uns sehr freuen :

@go2know

Vielen Dank 🙂

Hinweise

Bitte beachte, dass du die Fotografien, die du auf der Tour aufnimmst nur für private Zwecke verwenden darfst. Kommerzielle Nutzungen müssen vorher angefragt werden. Du darfst deine Fotografien aber in den sozialen Netzwerken posten, auf deiner Webseite zeigen oder auf Ausstellungen präsentieren.

Deine Sicherheit

Deine Sicherheit bei den Touren ist uns sehr wichtig. Daher wird jeder Ort von uns regelmäßig auf Gefahrenstellen überprüft.  Sollten sich Gefahrenbereiche ergeben, werden diese von uns abgesperrt. Wir wählen die Absperrungen so, dass sie in deinem Foto möglichst nicht stören. Bitte respektiere diese abgesperrten Bereiche. Außer dieser abgesperrten Bereiche kannst du dich auf den Touren völlig frei bewegen.

Haftungsbeschränkung

Bei der Location dieser Tour handelt es sich um einen verlassenen Ort. Das Betreten des Geländes und der Gebäude ist außerhalb der genehmigten Fototouren und Führungen strengstens verboten. Während der Fototouren erfolgt das Betreten der Gelände und der Gebäude auf eigene Gefahr. Bei Unfällen oder Verletzungen übernimmt go2know und der Eigentümer der Gebäude keine Haftung. Eltern haften für ihre Kinder.

Risikoerklärung

Die Gelände und auch die Gebäude, die bei dieser Tour betreten werden, bergen Gefahren. Die Häuser waren als Leerstandsobjekt viele Jahre lang sich selbst überlassen. Im Boden können sich Löcher und andere Unebenheiten befinden. Stufen, Geländer und jedwedes Inventar entspricht nicht zwingend den heutigen Sicherheitsstandards öffentlich zugänglicher Gebäude. Am Boden verteilen sich teilweise Schuttteile, Glassplitter und einzelne scharfkantige Gegenstände. Einige Gebäudeteile und Bereiche in den Dächern sind marode und einsturzgefährdet. Die Treppengeländer können durchgerostet sein. Die hygienischen Bedingungen in den Häusern entsprechen nicht den üblichen Standards in sanierten Gebäuden. Daher verlangt das Begehen des Ortes erhöhte Aufmerksamkeit.

Alle Texte und Bilder in dieser Tour-Beschreibung entsprechen dem aktuellen Zustand vor Ort. Da es sich bei der Location um ein Leerstandsobjekt handelt, kann es aber sein, dass ich kurzfristig Änderungen ergeben. Wir aktualisieren in diesem Fall schnellst möglich unsere Angaben und Bilder oder informieren dich, falls die Änderungen deine gebuchte Tour einschränken.

Allgemeine Informationen

Diese Fototour ist ganz in der Nähe vom “Geheimobjekt 7001” in der Barnimer Feldmark. Sie passt thematisch aber auch sehr gut zum alten Flugplatz Rangsdorf, am südlichen Stadtrand von Berlin.

Tickets

Der verlassene Fliegerhorst Schönwalde

64,00 79,00 

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Artikelnummer: n. v. Kategorie: