Das Bogensee-Areal

Eine Fototour am Bogensee mit FDJ Hochschule und Goebbels-Villa

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Das Areal am Bogensee – Ein Ort der Kontraste, der deutschen Geschichte und der einzigartigen Fotomotive. 1936 beschrieb der Reichspropagandaminister Joseph Goebbels seinen Landsitz am Bogensee als ein Idyll der Einsamkeit und Ruhe. Hier plante er seine berühmte „Sportpalast-Rede“ in der er zum totalen Krieg aufrief. Nur wenige Jahre später baute die FDJ in der DDR-Zeit die monumentale Gebäude der Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“. Es sollte ein „Denkmal des Sozialismus“ werden, um Jungfunktionäre aus den sozialistischen Ländern der Welt zu treuen Marxisten und Leninisten zu erziehen. Fortan belebten hunderte Studenten das Areal mit jugendlichem Frohsinn und Leichtigkeit. Heute schlummern tief in der stillen Idylle des Barnimer Waldes die mächtigen Überreste der vergangenen Zeiten. Die erhabenen Bauwerke sollen sich nun zu einem wahren Ort der Demokratie und Zusammenkunft entwickeln. Mit unseren Fototouren kannst du die Geschichte des Ortes hautnah erleben und die beeindruckenden Fotomotive in den Häusern frei erkunden.

Die Jugendhochschule der FDJ „Wilhelm Pieck“ am Bogensee
Der Landsitz Goebbels mit Villa Bogensee

1890: Das gesamte Land gehört einem Großgrundbesitzer (Gut Lanke)
1936: Gauleiter und Reichspropagandaminister Joseph Goebbels bekommt ein Blockhaus am Bogensee zum 39. Geburtstag von Berlin auf Lebenszeit geschenkt.
1939: Errichtung des neuen Landsitzes „Waldhof“ mit Landhaus, Wirtschaftsgebäude, Gästehaus und Hausbunker
1945: Ende April von Truppen der Roten Armee besetzt.
1946: Gründung der FDJ
1946: Einweihung als Zentralschule der FDJ in der Landhausvilla
1949: Gründung der DDR
1951: Beginn mit dem Bau des bombastischen Ensambles für die Hochschule der FDJ
1955: Einweihung Lektions- und Kulturgebäude
1956: Fertigstellung der Hörerwohnhäuser
1980: Fertigstellung der Plattenbauten als Studentenwohnheime für immer mehr Jugendliche aus den befreundeten sozialistischen Ländern
1984: Fertigstellung der Sporthalle und des Heizhauses
1990: Nach der Wende von der Treuhandanstalt abgewickelt. Auflösung der Jugendhochschule.
1991: Übernahme des Geländes durch den „Internationalen Bund für Sozialarbeit“. Ein Gebäude diente auch als Hotel.
1999: Aufnahme in das Denkmalverzeichnis
2000: In den Hochschulgebäuden finden jährlich bis 2005 Schulungen der Berliner Polizei statt.

Das Areal am Bogensee – Eine Enklave in Brandenburg

Kaum jemand weiß, dass das gesamte Gelände am Bogensee zum Ende des 19. Jahrhunderts einem Großgrundbesitzer gehörte. Wegen massiver Steuerschulden gegenüber der Stadt Berlin wurde ihm das Land entzogen – und ging in Berliner Besitz über. Deshalb liegt die ehemalige FDJ-Jugendhochschule verwaltungstechnisch bis heute im Berliner Bezirk Reinickendorf – obwohl sie geografisch mitten in Brandenburg, nahe der idyllischen Gemeinde Wandlitz liegt.

 

Von Goebbels’ „Idyll der Einsamkeit“ zur Kaderschmiede des Sozialismus

1936 schenkte die Stadt Berlin dem damaligen Reichspropagandaminister Joseph Goebbels ein Blockhaus am Bogensee – offiziell als „Idyll der Einsamkeit, Ort der Arbeit und Lektüre“. Bereits 1939 entschied er sich für ein repräsentativeres Anwesen auf der gegenüberliegenden Seeseite – der Neubau der Villa Bogensee entstand noch im selben Jahr.

Nach 1945 nutzten sowjetische Truppen das Gelände zunächst als Lazarett. Doch schon 1946 fiel eine folgenschwere Entscheidung: Hier sollte ein Ort zur Umerziehung deutscher Jugendlicher entstehen. Am 22. Mai 1946 wurde die Anlage als Zentralschule der FDJ eröffnet. 60 Jungfunktionäre aus allen Besatzungszonen begannen einen sechswöchigen Lehrgang.

1951 verlangte Walter Ulbricht, damaliger Staatschef der DDR, einen monumentalen Neubau der FDJ-Schule. Versteckt im Kiefernwald sollte ein Denkmal des Sozialismus“ entstehen.
So wurden 1955 das Lektions- und das Kulturgebäude eingeweiht, 1956 war der Komplex vollendet.

Architektur der Macht: Das „Rote Kloster“

Fotografisch ist der Bogensee ein absolutes Highlight. Der monumentale Neubau von 1951 im Stil des sozialistischen Klassizismus (Zuckerbäckerstil) bietet dir atemberaubende Perspektiven:

  • Monumentale sozialistische Repräsentationsarchitektur
  • Endlose Flure mit spannenden Fluchtlinien
  • Kultursaal und Konferenzräume
  • Internationale Wohnheime im Plattenbaustil
  • Die Goebbels-Villa im Wald
  • Verfall, Patina, Geschichte

Ein faszinierendes Detail: Über dem Campus verläuft eine natürliche Wettergrenze – am Lektionsgebäude ist es häufig 3–5 °C wärmer als vor dem Kulturhaus. Schon die Studenten wussten das zu nutzen.

Der Charakter des Areals am Bogensee

Das Bogensee-Areal ist zweifelsohne ein Erinnerungsort, der zum nachdenken anregt. Er trägt die Ideologien zweier Dikaturen auf den Schultern und zeigt in verschiedenen Bau-Epochen die Spannungen zwischen der NS-Zeit und der DDR. Aktuell soll mit einer Perspektivstudie untersucht werden, wie das Bogensee-Areal künftig genutzt werden kann. Wie ist der Zustand der Häuser und der Natur? Wie kann auf dem Areal Erinnerungsarbeit geleistet werden, um die bewegte Geschichte auch an die nächsten Generationen weiter zu geben?

Die Fotografien, die du hier machst sind ausdrucksstark und gewisser Weise auch faszinierend. Man gerät unweigerlich ins staunen, wenn man auf die erhabenen Bauwerke der FDJ-Hochschule in den abgeschiedenen Barminer Wäldern stößt. Die Goebbels-Villa „Waldhof“ wirkt dagegen fast schon unscheinbar. Dennoch macht gerade dieses Gebäude nachdenklich. Die Fotos, die du hier machst, mahnen an und dokumentieren einen Teil der deutschen Geschichte und bekommen einen starken erzählerischen Charakter.

Umsetzung der wahrgenommenen Emotionen
Um die bewegende Geschichte des Bogensee-Areals und die damit verbundenen Eindrücke in deine Fotografien zu transportieren, bietet es sich an, mit perspektive und Licht zu arbeiten. Fallende Linien können hier bewusst als Stilmittel verwendet werden, um die Erhabenheit der Architektur zu betonen.

Experimetiere mal damit, an den Häuserkanten des Lektionsgebäudes der FDJ hinauf zu fotografieren und Diagonalen im Bild zu erzeugen. Auch die viele Treppen zum Lektionsgebäude sollen Erhabenheit zum Ausdruck bringen. Wer sich dem Wahrheitsanspruch des Marxismus-Leninismus näherte, sollte sich klein vorkommen. Nimm die Treppen in den Vordergrund, um eine schöne Tiefenstaffelung zu bekommen. Das Lektionsgebäude baut sich dann im Hintergrund majestätisch auf.

In der Goebbels-Villa kannst du vielleicht mit starkem Gegenlicht arbeiten, um die Details der Räume nur anzudeuten, um dem Betrachter deiner Fotografien mehr Raum für seine eigene Fantasie zu lassen. So verschwimmen die heutigen Strukturen zu einem Zeitfenster, dass die Vorstellung von dem damaligen Gebäude wach ruft. In der Villa kommen dir dabei die Süd-Ausrichtung des Gebäudes und die großen Fenster der Fassade sehr zur Hilfe. Selbst, wenn die Sonne nicht in die Fenster scheint, kannst du hier wunderbar mit Gegenlicht arbeiten.

Die Architektur

Die Gebäude der FDJ-Hochschule sind im Stil des sozialistischen Klassizismus, dem DDR-Design der 50er Jahre, gebaut. Der Baustil erinnert an die Arbeiterpaläste im Zuckerbäckerstil in der Karl-Marx-Allee und der Frankfurter Allee in Berlin. Hier hatte der DDR-Star-Architekt Hermann Henselmann die Bauwerke gestaltet und sich an der Architektur der sowjetischen Großstädten der dreißiger Jahre inspiriert. An den monumental Repräsentationsbauwerken der FDJ sind diese Einflüsse ebenfalls deutlich zu erkennen.

Der Waldhof hingegen zeigt sich eher in schlichter und moderner Bauweise. Die eingeschossige Villa hat einen Schlossartigen Grundriss mit Walmdach und Natursteinsockel. Die Holvertäfelungen an den Wänden und die Kassettendecke geben tolle rotbraune Farbakzente, mit denen du wunderbar in deinen Bildern spielen kannst.

Die Räume

Sämtliche Räume der FDJ-Hochschule und der Goebbels-Villa sind alle weitestgehend leer. Du fotografierst hier hauptsächlich Architektur und Geschichte. In den Bettenhäusern des Internats findest du „Kunst am Bau“ und einige Kunstwerke, die eine „heile“ sozialistische Welt darstellen. Auch auf dem Außengelände des Bogensee-Areals befinden sich Skulpturen und Relikte aus der DDR-Zeit. Um den Retro-Charme der 50er Jahre noch zu betonen, kannst du mit den Farben, Stuckprofilen und dicken Plüschvorhängen arbeiten.

Die Farben

Wie du auch schon in den Bildern dieser Tour-Ankündigung sehen kannst, fallen die bunten Farben an diesem Ort besonders auf. Sowohl in der FDJ-Hochschule, in der pastellige altrosa und blautöne vorkommen, als auch in der Goebbels-Villa, in der gelbe, braune und hellblaue Farben dominieren, können dir die Farbflächen dabei helfen, einen wunderbaren Retro- und Vintage-Look zu erzeugen. Schaue einmal in das Moodboard. Dort haben wir die Fotografien auch nach Farbtönen sortiert.

Das Säle-Problem

Im Kulturhaus und in der Goebbels-Villa ist an den meisten Stellen deine Geduld gefragt. Denn hier wird dir immer mal jemand ins Bild laufen, auch wenn wir bei dieser Tour bewusst nur sehr wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitnehmen. Vor allem Zeit ist hier dein bester Partner. Daher haben wir die Tour auch mit sehr viel Zeit konzipiert. Nimm bitte auch Rücksicht auf die anderen. Schaue dich immer mal wieder um, ob du nicht irgendwo jemanden im Bild stehst.

Licht

Auch, wenn die Gebäude Größe vermittelt und tatsächlich auch groß sind, ist es in ihnen doch ziemlich dunkel. Ein Stativ ist hier die beste Wahl, wenn du nicht mit hohen ISO-Werten fotografieren möchtest. Mit Videolampen oder starken Taschenlampen kommst du an den meisten Stellen nicht sehr weit. Die Säle und Räume sind einfach zu groß.

Objektive

Die riesigen Säle und großen Räume sind ein wahres Fest für deine Weitwinkelobjektive. Die Brennweite kann hier gar nicht klein genug werden. Dennoch solltest du auch ein Standard-Objektiv mit 50mm – 85mm dabei haben. Das wirst du vor allem an den Treppen-Analgen vor dem Lektionshaus und für Hintergrund-Unschärfen benötigen. Sehr lange Brennweiten haben wir hier übrigens kaum benötigt.

Fazit

Das Bogensee-Areal ist ein Erinnerungsort, der zwei relevante Zeitepochen der deutschen Geschichte widerspiegelt. Die Geschichte wird durch die markanten Archetektur eindrucksvoll und treffend dargestellt. Mit dem Spiel von Perspektiven, durch die Unterstützung der Farben und mit Gegenlicht kannst du hier nicht nur die Machtansprüche zweier Diktaturen zum Ausdruck bringen, sondern auch anspruchsvolle und dokumentarische Fotografien mit nach Hause nehmen. Wegen der großen Säle und der fotografischen Herausforderung, ist die Fototour mit besonders viel zeit konzipiert.

Was geht bei dieser Tour und was nicht?

Du kannst dich auf dem Bogensee-Areal und in den Gebäuden völlig frei bewegen und alles alleine intensiv erkunden und fotografieren. Es gibt keine geschlossenen Gruppen bei dieser Tour. Unsere Guides betreuen dich gerne, beantworten deine Fragen und zeigen dir individuell die schönsten Motive.

Model-Shooting

Auf Anfrage! Bei dieser Tour sind Foto-Shootings nur bedingt erlaubt. Bitte sage uns schon bei deiner Buchung Bescheid, wenn du gerne Shooten möchtest. Wir können dann dein Shooting gemeinsam mit dir planen. So werden unerwartete Situationen vor Ort vermieden. Und bitte plane dein Shooting so, dass du nicht allzu lange an einem Spot verweilst. Andere Teilnehmer möchten den Spot ja auch gerne fotografieren.

Akt-Shootings

Akt, Dessous, Bondage oder Cosplay sind bei dieser Tour leider nicht erlaubt.

Blitz- und Dauerlichtanlagen

Du kannst nicht an allen Motiven mit „Available Light“ shooten. Wenn du also mit Equipment arbeiten möchtest (Rotolights, Fotolampen, Softboxen, Diffusor, Beauty Dish´s, Reflektoren), sag uns bitte Bescheid. Wir planen das bei der Tour mit ein. So werden andere Teilnehmer beim Shooten nicht gestört.

Mit dem Auto auf das Gelände

Wir parken mit den Autos direkt vor dem Areal. Direkt auf das Areal und vor die Häuser dürfen wir aber nicht fahren. Du kannst aber jederzeit an dein Auto. Bitte lasse keine Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen!

Von der Seite der Eigentümer kannst du deine Drohne gerne einsetzen. Aber nur über dem Bogensee-Areal. Daneben sind Wohngebiete. Hier sind Drohnen natürlich nicht erlaubt.

Kinder

Diese Fototour ist ab einem Alter von 18 Jahre.

Begleitung

Bei dieser Fototour muss jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein Ticket erwerben.

Hunde

Du kannst deinen Hund gerne mit zur Tour bringen. Aber bitte achte darauf, dass dein Hund nicht anderen Teilnehmern vor die Kamera läuft. Und bitte führe deinen Hund an der Leine.

Vorbereitung

Wir treffen uns direkt vor Ort.
Das Bogensee-Areal befindet sich in der Nähe von Wandlitz bei Berlin. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhältst du nach der Buchung.

Parkplätze befinden sich direkt vor dem Areal.

Achtung: Der Ort ist mit den Öffies nur sehr schwer erreichbar. Wir empfehlen entweder eine Anfahrt mit dem Taxi oder Ride-Dienste (Uber, FreeNow) vom Bahnhof Wandlitzsee oder die Anfahrt mit dem Bus in Kombination mit einer kleinen Wanderung durch den Wald. Eine Anfahrt mit dem Fahrrad wäre ebenfalls eine gute Alternative..

Nach Buchung dieser Tour bekommst du folgende Dokumente zum download:
  • Ein Moodboard zum inspirieren
  • Ein Gebäudegrundriss
  • Hotel-Empfehlungen
  • Tipps für Ausflüge in die Umgebung

Alle Listen und Pläne erhältst du als PDF mit einem Download-Link.

Das solltest du alles mitnehmen. Hier eine kleine Checkliste:
  • Festes Schuhwerk
  • Warme Kleidung
  • Robuste Kleidung, die auch Schmutz vertragen kann
  • Taschenlampe
  • Mücken- und Zeckenschutz im Sommer für die Außenbereiche
  • Videolampe (Für die Ausleuchtung der dunklen Bereiche)
  • Müllbeutel
  • Mundschutz
  • Feucht- und Desinfektionstücher für die Hände
  • Verpflegung (Die Tour ist sehr lang)
Und hier noch ein paar Tipps zur Fotoausrüstung:
  • Trotz der riesigen Säle ist es ziemlich dunkel (Stativ).
  • Die Hallen und Säle benötigen einen guten Weitwinkel.
  • Hier kann man auch tolle Panoramas machen.
  • Mit einem 50 mm Objektiv kann man hier sehr kreativ werden.
  • Durch die vielen Tapeten kann man schön mit Farbe spielen.
  • Von den Terrassen hat man einen weiten Ausblick.
  • In der FDJ-Schule kann man gut den Retro-Look fotografieren.
  • Stativ (Für Langzeitbelichtung & HDR-Aufnahmen)
  • Microfasertuch zum Linsenreinigen (bei Regen & Staub)
  • Voll geladene Akkus (oder Ersatzakku)
  • Genug Speicherkarten

Wir empfehlen, alles gut am Körper verstaut und schnell Griffbereit zu haben. So musst du deinen Fotorucksack oder deine Fototasche nicht auf dem staubigen Boden absetzen. Slingbags, Sun-Sniper-Kameragurte und Brust- oder Bauchtaschen haben sich auf den Touren sehr gut bewährt.

Tipp: Bei Kälte halten die Akkus nicht so lange.
Tipp: In den Häusern ist es kühl und feucht (wärmer kleiden).

Die Instagram-Hashtags der Tour sind:

#BogenseeAreal
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#BogenseeBarnim
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Über eine Markierung würden wir uns sehr freuen :

@go2know

Vielen Dank 🙂

Hinweise

Bitte beachte, dass du die Fotografien, die du auf der Fototour aufnimmst nur für private Zwecke verwenden darfst. Kommerzielle Nutzungen sind leider nicht erlaubt. Eine kommerzielle Nutzung wäre, wenn mit dem Bild finanzielle Mittel erwirtschaftet werden (Verkauf digitaler Kopien, Prints, Poster, Postkarten, Bücher oder Auftragsarbeiten und Bilder für Stockfootage-Datenbanken), bzw. wirtschaftliche Vorgänge erleichtert werden (zum Beispiel Werbung, Presse & Medien oder verkaufsfördernde Darstellungen (Flyer, Plakate)). Eine öffentlichen Berichterstattung in der Presse ist nur mit einer vorher erteilten Genehmigung vom Eigentümer erlaubt.

Du darfst deine Fotografien aber in den sozialen Netzwerken posten, auf deiner Webseite zeigen oder auf Ausstellungen präsentieren.

Deine Sicherheit

Deine Sicherheit bei den Touren ist uns sehr wichtig. Daher wird jeder Ort von uns regelmäßig auf Gefahrenstellen überprüft.  Sollten sich Gefahrenbereiche ergeben, werden diese von uns abgesperrt. Wir wählen die Absperrungen so, dass sie in deinem Foto möglichst nicht stören. Bitte respektiere diese abgesperrten Bereiche. Außer dieser abgesperrten Bereiche kannst du dich auf den Touren völlig frei bewegen.

Haftungsbeschränkung

Bei der Location dieser Tour handelt es sich um einen verlassenen Ort. Das Betreten des Geländes und der Gebäude ist außerhalb der genehmigten Fototouren und Führungen strengstens verboten. Während der Fototouren erfolgt das Betreten der Gelände und der Gebäude auf eigene Gefahr. Bei Unfällen oder Verletzungen übernimmt go2know und der Eigentümer der Gebäude keine Haftung. Eltern haften für ihre Kinder.

Risikoerklärung

Die Gelände und auch die Gebäude, die bei dieser Tour betreten werden, bergen Gefahren. Die Häuser waren als Leerstandsobjekt viele Jahre lang sich selbst überlassen. Im Boden können sich Löcher und andere Unebenheiten befinden. Stufen, Geländer und jedwedes Inventar entspricht nicht zwingend den heutigen Sicherheitsstandards öffentlich zugänglicher Gebäude. Am Boden verteilen sich teilweise Schuttteile, Glassplitter und einzelne scharfkantige Gegenstände. Einige Gebäudeteile und Bereiche in den Dächern sind marode und einsturzgefährdet. Die Treppengeländer können durchgerostet sein. Die hygienischen Bedingungen in den Häusern entsprechen nicht den üblichen Standards in sanierten Gebäuden. Daher verlangt das Begehen des Ortes erhöhte Aufmerksamkeit.

Alle Texte und Bilder in dieser Tour-Beschreibung entsprechen dem aktuellen Zustand vor Ort. Da es sich bei der Location um ein Leerstandsobjekt handelt, kann es aber sein, dass ich kurzfristig Änderungen ergeben. Wir aktualisieren in diesem Fall schnellst möglich unsere Angaben und Bilder oder informieren dich, falls die Änderungen deine gebuchte Tour einschränken.

Allgemeine Informationen

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